Wirtschaftspsychologie, Bachelor, Hochschule Heidelberg
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Studienfach Wirtschaftspsychologie
Abschlussgrad [Bachelor of Arts]
Regelstudienzeit 9 Trimester
Hochschule SRH Hochschule Heidelberg - Staatlich anerkannte Fachhochschule
Fakultät / Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften
Kontaktperson Claudia Uthmann
Telefon 06221/881419
Fax 06221/883482
E-mail claudia.uthmann@fh-heidelberg.srh.de
Akkreditiert Ja
von Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Heilpädagogik, Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit e.V. (AHPGS)
Erstakkreditierung 20.08.2005
bis 19.6.2009
Auflagen - Überarbeitung der Module anhand der “Rahmenvorgaben zur Einführung von Leistungspunktesystemen und Modularisierung von Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15. September 2000)”, insbesondere eindeutige und transparente Berechnung des work-loads;
- Anpassung der Zulassungs-, Studien- und Prüfungsordnung sowie des Diploma Supplements an das überarbeitete Modulhandbuch;
- Nachweis einer angemessenen personellen Ausstattung;
- Verdeutlichung des Studiengangprofils (Personal- und Organisationsentwicklung), Verstärkung des Angebots im Bereich der Angewandten Sozialpsychologie und insbesondere im Arbeitsmarkt-nahen Bereich Human-Resource-Management zu Lasten der Allgemeinen Psychologie.
Profil des Studiengangs
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie der Fachhochschule Heidelberg, Fachbereich Sozial- und Verhaltenswissenschaften, soll Studierenden ein praxisorientiertes Studium der Psychologie mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt bieten. Wirtschaftspsychologie beschäftigt sich mit den psychologisch relevanten Aspekten menschlichen Verhaltens in der Produktions- und in der Konsumsphäre.
Der Studiengang wird jährlich zum Sommer- und Wintersemester für jeweils ca. 30 Studierende angeboten. Es handelt sich um ein grundständiges Präsenzstudium in Vollzeit. Die Modularisierung ermöglicht vielfältige und individuell gestaltbare Studienkonzepte und -zeiten.
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie führt in der Regel nach sechs Studienabschnitten à fünf Monaten zum akademischen Abschluss Bachelor of Arts.
Finanziert wird der Studiengang kostendeckend durch Studiengebühren in Höhe von monatlich 470,- Euro. Hinzu kommt eine einmalige Verwaltungsgebühr in Höhe von 450,- Euro, die bei der Einschreibung zu entrichten ist.
Die Studienbelastung (workload) entspricht insgesamt 180 Credit Points nach ECTS, auf die Bachelor-Thesis entfallen 10 Credit Points. Der Studiengang ist modular aufgebaut und umfasst insgesamt 30 Module, die acht Lernbereichen zugeordnet sind.
Zulassungsvoraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife sowie eine einschlägige Berufsausbildung oder Berufspraxis oder drei Monate Praktikum.
Zusammenfassende Bewertung Das neue Hochschulgebäude bietet den Studierenden und Lehrenden einen ausgezeichneten äußeren Rahmen für die Arbeit. Die Studierenden sind hoch motiviert. Die Ansprüche der Studierenden bewirken, dass die Qualität des Studienangebots immer wieder auf dem Prüfstand steht. Sowohl die Studierendenvertreter als auch die Lehrenden haben den Eindruck vermittelt, dass die Studiengebühren keinen Einfluss auf eine leistungsadäquate Benotung haben.
Die Gutachtergruppe begrüßt das zusammen mit der SEB-Bank entwickelte Darlehenssystem, das es auch Studierenden aus einkommensschwächeren Schichten ermöglicht, die Studienangebote der Fachhochschule Heidelberg wahrzunehmen. Im Zuge der Umstellung der Studienprogramme auf Modularsysteme, die nicht nur in komprimierten, zu einer kurzen Gesamtstudiendauer führenden Studienabschnitten absolviert werden, sondern auch flexibel über einen längeren Zeitraum (maximal fünf Jahre) verteilt werden können, empfiehlt die Gutachtergruppe die Umwandlung der allgemeinen Studiengebühren pro Semester in modulbezogene Gebühren.
Des Weiteren empfehlen die Gutachter den Ausbau des internationalen Dozentenaustauschs, der auch zur Sicherung der Lehr- und Forschungskapazitäten eingeplant werden kann.
Besonders mit Blick auf die dichte Zeitplanung für Lehre und Lernen sollten die Erfahrungen der Studierenden innerhalb der Konzeptionsentwicklung eingebracht werden können. Die Gutachter empfehlen die aktivere Einbindung der Studierenden in die weitere Studienplanung.
Die Gutachtergruppe befürwortet die Akkreditierung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftspsychologie mit den im Vorangegangenen formulierten Auflagen.
www www.fh-heidelberg.de
Weitere Informationen Zusätzliche Angaben zu diesem Studiengang finden Sie im Hochschulkompass der HRK.

